neue Angebote ab Juli

05.06. - Unsere Gefühlen folgen unseren Bedürfnissen - aus unseren Gefühlen und Erfahrungen entstehen unsere Gedanken. Unsere Gedanken formen unsere Worte und mit unseren Worten finden sich unsere Taten. Mit allem zusammen gestalten wir unsere Wirklichkeit - immer wieder neu.

Ab Juli wird es wieder Angebote für Gruppen im Aranat geben. Lasst Euch / lassen Sie sich überraschen. Das, was möglich ist, möchten wir gerne aufnehmen in ein Faltblatt, das jeweils für 2 Monate gilt. Abstand und Hygiene begleiten uns dabei, Schritt für Schritt etwas Neues  auszuprobieren.

Gern könnt ihr Eure Gedanken dazu mit uns teilen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.IMG 20200327 153506aranat

 

29. Mai  -  Das Neue wird sichtbar    Wir sind durch eine intensive Wandlungszeit gegangen und stehen doch am Anfang. Manches ist sehr erschütternd und dennoch: hier und da entsteht Neues, das uns stärkt. Möchtest du dich einlassen auf die aktuellen Fragen? Welche Widerstände oder Wünsche melden sich in Dir? Hast Du manchmal Bedenken, Sorgen, Ängste? Was hilft dir, wenn eigentlich nichts mehr hilft? Schreibe gern an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. "Wir suchen und sammeln kleine Lichtblicke, auch von dir. Wir bündeln sie und lassen Anregungen an dieser Stelle wieder einfließen", schreibt Martha Deegen, Mitarbeiterin im Frauenkommunikationszentrum Aranat.

Wege klein

 

22. MaiAchtsamkeit in Krisenzeiten   Jeden Tag ein kleines bisschen Selbstwahrnehmung, Selbstachtung und innehalten – so gelingt es besser, bei sich zu bleiben und sich nicht von Panikmache oder widersprüchlichen Erklärungstheorien verrückt zu machen. Unsere Welt ist sehr komplex und der Ausbruch der Coronapandemie lehrt uns, auch ein „Nicht-Wissen“ auszuhalten bzw. zuzulassen. Cordula Ziebell ist eine langjährige Referentin im Frauenkommunikationszentrum Aranat. Hier spricht sie eine beruhigende und zentrierende Achtsamkeitsübung.

Wenn dir etwas zu diesem oder einem anderen Thema der "kleinen Lichtblicke" durch den Sinn geht, das du teilen möchtest, kannst du an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben. Und nun viel Freude mit der Achtsamkeitsübung.

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15. MaiDie "kleinen Lichtblicke" sind per Mail erreichbar  Das Frauenkommunikationszentrum Aranat hat ein neues Angebot entwickelt, das regen Zuspruch findet. Über 11.000-mal sind die „kleinen Lichtblicke“ unter www.aranat.de seit Eröffnung Anfang April angeklickt worden. Die stärkenden Impulse und Anregungen sind gefragt.

Ab 18. Mai gibt es nun auch die Möglichkeit eigene Gedanken zu den Themen der Lichtblicke mit einer Beraterin zu teilen und eine persönliche Antwort zu erhalten. Die Mailadresse für diesen Kontakt ist: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  Wir freuen uns über Eure und Ihre Nachrichten. :o)

neue Wege (er)finden       Wege im Raps

 

12. Mai -  Meditationsarten kennenlernen  -  es gibt viele Arten, wie wir unsere innere Mitte stärken können, Meditation ist eine von ihnen. Sie wird häufig mit dem Atem verbunden oder auch mit inneren Bildern. Hier eine Meditation von Ulrike Burmeister. In der Gesundheitsberatung von Eva-Maria Knolle ist das Finden innerer Ruhe ein Thema. Im Folgenden spricht sie eine Atemmeditation, die dabei unterstützen kann.

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05. Mai - Musik zu "einfach gehen", weitergehen -  der Mai ist gekommen und das heilsame Singen mit Scarlett Brückner und Nicole Just hätte in den Aranat-Räumen am 9. Mai stattgefunden. Wir freuen uns über die Erlaubnis von Amei Helm  ihr wunderschönes Lied "einfach gehen" hier aufzunehmen. Es ist im Labyrith-Verlag veröffentlicht auf der CD "Der Erde eine Stimme geben". Singen wir es also von zu Hause aus mit.

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 30. April - in den Mai singen und tanzen   -  Derzeit erreichen uns häufiger Fragen im Zusammenhang mit Ängsten: Sorgen vor Infektionsrisiken, Sorgen vor den vielschichtigen gesellschaftlichen Auswirkungen dieser besonderen Zeit. Und dennoch ist heute die Nacht vor dem ersten Mai. Wohin soll die Aufmerksamkeit gerade jetzt gehen? Wir möchten immer wieder einladen, den Fokus auf das zu richten, wo ich hin möchte - und gerade heute ist es vielleicht Musik und Tanz.

Hier in Lübeck gibt es zum Beispiel die Tontalente, ein interkulturelles Musikprojekt. Unter www.tontalente.de ist online ein Musizieren oder auch ein Singen im Frauenchor möglich. Oder ein kraftvolles LIed singen. Unter http://www.labyrinth-verlag.de/erde-eine-stimme-geben.html sind einige Hörproben für ermutigende Lieder. Und heute einen Tanz oder sich etwas ungewöhnliches trauen - wie kann das wohl gehen? Einen Versuch ist es wert.

 24. April - schrittweise in einen neuen Alltag -   Wir wünschen allen Besucherinnen an diesem Wochenende ein gutes Stück Alltag, den wir langsam und behutsam neu erkunden und gestalten. Und nicht vergessen, jede Freude stärkt das Immunsystem. In diesem Sinne frohe Augenblicke.

Japan Kirsche 1klein

 21. April - kräftige und zarte Worte  - nicht nur in der interkulturellen Schreibwerkstatt finden sich Worte, und sie sind kraftvoll. Sie geben unseren Gedanken Form. Nicht nur die moderne Hirnforschung sagt, dass über das, was wir denken und so wie wir sprechen, wir unsere Gegenwart und noch mehr unsere Zukunft gestalten. Das kann auch ganz zart geschehen.

Hier finden Sie, findet ihr das Gedicht "Das erste Grün der Seele". Und als Anregung zum eigenen Ausprobieren hier eine Form aus dem kreativen Schreiben: Das Elfchen. Es besteht aus 11 Worten, die in einer betimmten Reihenfolge angeordnet sind 1-2-3-4-1. Lassen Sie sich, lasst Euch inspirieren, es selbst zu versuchen. Hier ein Beispiel:

Innehalten

Worte wählen

in dieser Zeit

Wirklichkeit gestaltet sich daraus

Begegnungstanz

14. April - Das Märchen von Tagmarie und Nachtmarie: für  Freitag in dieser Woche war eine Veranstaltung mit der Märchenerzählerin Marietta Jeannette Rohde in unserem Programm geplant. Sie ist im Netz unter .cinderella-la-la.de zu finden. Nun erzählt sie uns hier an dieser Stelle ein Märchen. Es handelt sich um die Geschichte der Frau Holle in einer Version, die die aktive und die passive Seite in uns wertschätzt. Doch lest selbst oder lasst Euch erzählen...

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7. April - "Ruhen und Tun": Manchmal fühlen wir uns vielleicht wie aus der Zeit gefallen zusammen mit Menschen weltweit. Manchmal fühlen wir uns aus einer Not-wendigkeit heraus bestärkt, etwas mehr in die Welt einzusteigen, die wir uns wünschen.

Für manche von uns entstehen in diesen Wochen mehr Zeiträume mit mehr Ruhe und stillen Momenten für andere verdichten sie sich gerade mit dem, was zu tun ist. Wir arbeiten gerade daran, an dieser Stelle ein Märchen aus unserem Frühlingsprogramm zu veröffentlichen, in dem es um die Qualitäten von Ruhen und Tun geht: Frau Holle in der Version aus dem Taschenkalender "Die Zeitspirale".

Bis es so weit ist - vielleicht möchten Sie, möchtet ihr eigene aktuelle Ideen und Impulse zu dem Thema aufschreiben. Mit einem schönen Heft, einem Lieblingsfarben-Stift und etwas Muße könnten dabei ungeahnte Schätze ans Tageslicht kommen.

1. und 3. April - Eröffnung:   Wir befinden uns in einer Zeit mit vielen bewegenden, bisweilen krisenhaften Wendepunkten. Wie kann es unter diesen Voraussetzungen gelingen, immer wieder an innere Kraftquellen anzuknüpfen?

An dieser Stelle möchten wir stärkende Impulse oder Lichtblicke aus dem Aranat-Frühlingsprogramm veröffentlichen. Hier entsteht dadurch eine Möglichkeit, die seltsam neue Zeit zu Hause für stille Momente, zum Austausch oder auch zur Weiterentwicklung zu nutzen.

Auch die Angebote im Frauenkommunikationszentrum Aranat "Beratung-Veranstaltungen-Treffpunkte" können zurzeit nicht in gewohnter Weise stattfinden und entwickeln neue Formen.

Eine Idee ist, hier im Internet kurze Beiträge, z.B. eine Meditation, eine Entspannungs- oder Achtsamkeitsübung, eine Inspiration, etwas Humoriges oder Musikalisches als Audio- oder auch Textdatei zu veröffentlichen.

Zum Start am 1. April hier noch einmal ein Gedicht aus dem Januar von der Schriftstellerin Gladys Taber:

Wir brauchen Zeit zu träumen, Zeit uns zu erinnern und Zeit, das Unendliche zu erreichen.

Wir brauchen Zeit, wir selbst zu sein.

Bei Fragen zu diesem Projekt bitte eine Mitarbeiterin ansprechen.

Wir freuen uns über Resonanzen.