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Vereinsgeschichte

Logo mit Schriftzug Aranat, roter Blume und rotem Bogen darüber

Seit über 35 Jahren engagiert sich Aranat e.V. für die Stärkung von Frauen und interkulturelle Begegnung. Durch die Fusion mit dem internationalen Frauenprojekt Tara entstand eine starke Beratungs- und Begegnungsstelle, die Vielfalt, Unterstützung und gesellschaftliche Teilhabe verbindet.

Erfahren Sie hier mehr über unseren Weg und unsere Meilensteine.

Aranat und Tara 2025-2017

Frauenkommunikationszentrum Aranat e.V. mit Tara-Migrationsberatung

2025
Neuaufstellung der Homepage www.aranat.de und Erneuerung der Aranat-Bücherei.
Ankündigung der Stadt Lübeck über 10%-Kürzungen in 2027 für viele Einrichtungen in Lübeck: Gemeinsame Protestaktionen in Lübeck.

2024
Generationswechsel: die langjährige Mitarbeiterin Martha Deegen geht in Altersrente, zwei neue Mitarbeiterinnen im Team des Aranat. Das interkulturelle Theaterprojekt „Lebensbaum“ startet als MaTZ-Projekt gefördert vom Land Schleswig-Holstein. Das 35-jähriges Jubiläum (Tag der offenen Tür) wird im Aranat gefeiert.

2023
Rezertifizierung nach KQS (kundenorientierte Qualitäts-testierung für soziale Dienstleistungsorganisationen). Kooperation mit dem Jobcenter und dem bundesweiten Netzwerk Mental Plus (Integrationscoaching Mental Plus für Menschen mit psychosoziale Problemstellungen).

2022
Generationswechsel im Beraterinnenteam: Gründungsfrau Mara Mette geht in die Altersrente. Therapieangebot im Aranat wird erweitert (bundesweites Netzwerk Übergangstherapie.

2021
Abschlussfeier (online) des interkulturellen Filmprojektes „Frauen in St. Lorenz“ (MaTZ-Projekt). Koordinierte Social-media-Kampagne unter #Luebeckwirdorange. Aranat-Beiträge online: Film über die Beratungsstelle, Fahnenaktion, Vortrag toxische Beziehungen, Gewaltfreie Kommunikation und Film „Frauen in St. Lorenz“.

2020
Kontinuierliche Erreichbarkeit während der Coronapandemie (persönlich, telefonisch und online). Erweiterung der digitalen Beratungsmöglichkeiten über „text us“ (sicherer Mail-Kontakt). Interkulturelles Filmprojekt „Frauen in St. Lorenz“ (MaTZ-Projekt) startet.

2019
Lesung aus der Interkulturellen Schreibwerkstatt Aranat zum Internationalen Frauentag. 30-jähriges Jubiläum unter dem Motto „In Vielfalt miteinander sein!“ im Rathaus mit u.a. Grußwort von Ministerin für Gleichstellung Dr. Sabine Sütterlin-Waack und Fachvortrag zu Diversität/Vielfalt. Lesung mit Autorin  Karen-Susan Fessel.

2018
Tara e.V. löst sich auf. Herausgabe der Broschüre: 27 Jahre Tara – Internationales Mädchen- und Frauenprojekt. Abschiedsfest Tara e.V. mit Musikbeiträgen von Tontalente. Rezertifizierung nach KQS (Kundenorientierte Qualitätstestierung für Soziale Dienstleistungsorganisationen).

2017
Fusion von Frauenkommunikationszentrum Aranat e.V. und Tara e.V. unter dem Dach von Aranat. Fortführung der Inhalte und Arbeit von Tara e.V. als Fachbereich „Tara Migrationsberatung“ im Aranat. Fest zum Zusammenschluss beider Vereine mit Ministerin Kirstin Alheit. Neue Mitarbeiterin in Teilzeit im Migrationsbereich durch zusätzliche Landesmittel.

Aranat 2016 + 1989

Frauenkommunikation Aranat e.V. 2016 - 1989

2016
Umbau im Steinrader Weg 1. Es wird für den Einzug der Tara Migrationsberatung mehr Beratungs- und Büroraum geschaffen durch größere Umbaumaßnahmen, die vom Land finanziert werden.

2015
Lernfilm über OBR – One Billion Rising: ein Tanz gegen Gewalt gegen Frauen

2014
Jubiläum: 25 Jahre Aranat mit dem Motto: "Vielfältig Sein - Wege (er)finden

2013
Das Frauenkommunikationszentrum Aranat hat erfolgreich an seiner Qualitätsentwicklung gearbeitet und wird zertifizierte FrauenFachBeratungsstelle. Aranat richtet die Bundestagung der Frauengesundheitszentren aus.

2012
Die Gründungsfrau und langjährige hauptamtliche Mitarbeiterin Angelika Ruba wird verabschiedet. Die neue Landes-Förderrichtlinie für die Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen tritt in Kraft. Weit gefasstes Thema der Förderung ist „Schutz vor Gewalt“.  Der neue Online-Büchereikatalog wird zeitgemäß in eine überarbeitete Internetpräsenz eingepflegt.

2011
Die Gründungsfrau und langjährige 1. Vorsitzende des Vereins Dr. Ina Schmidt wird verabschiedet. Die Angebote in den Bereichen Beratung, Treffpunkte, Veranstaltungen und Selbsthilfe sind weiterhin stark nachgefragt. Der neue Budgetvertrag mit der Hansestadt sieht eine Rücknahme der Kürzungen vor.

2010
Die Landesmittel werden schrittweise um 1/3 gekürzt. Es gibt große landesweite Proteste. Der Frauenveranstaltungskalender „Zimtzicke“ muss aufgrund der Kürzungen eingestellt werden.

2009
Jubiläum 20 Jahre Aranat mit vielen Veranstaltungen und einem großen Fest im Strandsalon. Das Motto lautet „Gemeinsam in Bewegung Sein“

2008
Veranstaltungsreihe: „Auch ohne Moos was los“

2007
Im Bereich der Treffpunkte und Gruppenangebote gibt es jetzt ein Frühstück 3-4mal im Jahr, neue Selbsthilfegruppen gründen sich u.a. zu den Themen „Essstörungen“ und für Frauen mit und ohne Gewalterfahrungen „Mehr Selbstsicherheit“

2006
Veranstaltungsschwerpunkt: „Für Frauen 50+“; Start des niedrigschwelligen Angebotes „Themen-Tee im Treffpunkt der Bücherei“

2005
Aranat erhält einen 5-Jahres“Spar“Vertrag (2006-2010) von der Hansestadt Lübeck. Jährlich müssen 3% gekürzt werden. Seit 20 Jahren gibt es WenDo-Angebote für Mädchen und Frauen.

2004
Jubiläum: 15 Jahre Aranat – ein Fest in den eigenen Räumen unter dem Motto: „Vielfalt stärkt auf dem Weg in die Zukunft“; das Logo wird überarbeitet; Stadtteilfest in St. Lorenz

2003
Aranat stellt seine Konzepterneuerung vor. Der Schwerpunkt „Frauengesundheit“ wird mit einer Fachkollegin dauerhaft besetzt.

2002
Aranat vereinbart mit der Hansestadt Lübeck einen Budgetvertrag. Die Landesfinanzierung besteht weiterhin; Teilnahme am Christopher Street Day CSD in Lübeck mit einem Lesbenwagen.

2001
Video-Gesangs-Performance am Lübecker Hauptbahnhof in der Veranstaltungsreihe „Ortung – Frauen und Migration“. Im Zusammenhang mit der Verabschiedung des Gewaltschutzgesetzes entsteht und entwickelt sich ein Lübecker Aktionsbündnis „Nein zu Gewalt an Frauen“ mit teilnehmenden Institutionen und Betrieben. Aranat koordiniert darin die Fahnenaktion „frei leben ohne Gewalt“.

2000
Aranat beteiligt sich am „1. Markt der Frauen“ und initiiert den „1. Lesbenfilmtag“ in Lübeck

1999
Fachtagung „Qualitätsmerkmale von Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen für Frauen und Mädchen“.
Jubiläum: 10 Jahre Frauenprojekte in Lübeck mit gemeinsamem Empfang im Rathaus und einem großen Fest im Werkhof.

1998
Umzug der Einrichtung in den Steinrader Weg 1

1997
Gemeinsamer Aktionstag „Nein zu Gewalt an Frauen“ beginnt in Lübeck.

1996
Beteiligung an der landesweiten Aktion „Frauen in Fahrt gegen Männergewalt“

1995
Herausgabe der Broschüre „Widerstand – Protest – Verweigerung von Lübeckerinnen in der Zeit des Nationalsozialismus 1933-1945“ von Ina Schmidt.

1994
Die Hansestadt Lübeck schließt einen Förder-Vertrag mit Aranat ab; erster Wen-Do Kurs für Mädchen

1993
Veranstaltungsreihe zu “Therapie – Selbsthilfe – Heilen“.  In jedem Jahr gibt es ein Schwerpunktthema mit Veranstaltungsreihe.

1992
Umzug in die Mühlenbrücke 5a

1991
Eröffnung der Aranat-Bibliothek

1990
Der erste Lübecker Frauenveranstaltungskalender „Zimtzicke“ wird von Aranat veröffentlicht; Start der Gesundheitsberatung.

1989
Gründung des Vereins „Aranat e.V. Feministisches Frauen- und Mädchen-Kommunikations- und Kulturzentrum“. Einzug in die Räume in der Dankwartsgrube 48 - Förderung durch das Landesministerium.

Tara 2016 - 1989

Tara e.V. – Internationales Mädchen- und Frauenprojekt 2016 – 1989

2018
Auflösung des Vereines Tara e.V.

2017
Fusion mit Aranat e.V., Fortführung des Vereins und der Arbeit als Tara-Migrationsberatung im Aranat e.V.

Umzug in das Haus von Aranat e.V., Steinrader Weg 1

2015
„Macht und Dienen – traditionelle Vorstellungen überwinden“. Gesprächskreis im Haus der Kulturen

2013
Vortrag über den Internationaler Frauentag in türkischer Sprache

„Über das Schulsystem in Deutschland“, Vortrag in türkischer Sprache

2012
Brückenaktion zum Internationen Frauentag (mit verschiedenen Kooperationspartner/innen)

Gründung des deutsch-türkischen Mädchenchors (Tontalente e.V. in Kooperation mit Tara e.V.)

„Stoppt die Kinderheirat“, Vortrag in türkischer Sprache

2011
Gesprächsrunde in türkischer Sprache im Rahmen der Lübecker Aktionen zum Internationalen Tag „Nein zur Gewalt an Frauen,. Ab 2011 jährliche Beteiligung (in Kooperation mit verschiedenen Veranstalterinnen)

2007
Umzug mit dem Akzent-Haus in die Hüxstraße 83-85, April 2007

„MiMi – Mit Migranten für Migranten“, Start des Gesundheitsprojektes in Lübeck und Schleswig-Holstein (unter Beteiligung von Tara e.V.), im Auftrag des Sozialministeriums Schleswig-Holstein.

2006
„Weil wir Mädchen in Lübeck sind“ – Begleitprogramm zur Ausstellung von Plan International „Weil wir Mädchen sind – Mädchenwelten in Afrika, Asien und Lateinamerika“, Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck (in Kooperation mit verschiedenen Veranstalterinnen)

2005
3. Lübecker Markt der Frauen (in Kooperation mit verschiedenen Veranstalterinnen)

2003
„Wir tun was!“ – Veranstaltungsreihe zu Umwelt, Menschenrechten und Entwicklung (in Kooperation mit den Initiativen vom Akzent-Haus),

„Kunst als Brücke zu interkulturellen Handlungen“ – Gemeinschaftsveranstaltung (in Kooperation mit dem Freundschaftsverein für Solidarität und Völkerverständigung und dem ev. Frauenwerk – Interkulturelle Frauenarbeit), Akzent-Haus

2. Lübecker Markt der Frauen (in Kooperation mit verschiedenen Veranstalterinnen)

2002
Veranstaltung für Migrantinnen: Informationen rund um den Arbeitsmarkt, Arbeitsamt Lübeck (in Kooperation mit dem Arbeitsamt Lübeck)

„Mädchen und junge Frauen suchen ihren Weg“ – Diskussionsveranstaltung vom Interkulturellen Netzwerk (in Kooperation mit dem Interkulturellen Netzwerk der Gemeindediakonie Lübeck e.V. und Aranat e.V.)

2001
ABM-Stelle von Marlis Bischof (2001 – 2002), finanziert durch die Agentur für Arbeit Lübeck

„Mädchen und Frauen suchen ihren Weg.“ – Diskussionsveranstaltung (in Kooperation mit dem Interkulturellen Netzwerk der Gemeindediakonie und Aranat e.V.).

Aktionsbündnis: Internationaler Tag NEIN zu Gewalt an Frauen (25.11.), ab 2001 jährliche Beteiligung, auch mit Fahnenaktion (in Kooperation mit verschiedenen Veranstalterinnen)

2000
Das Internationale Mädchen- und Frauenprojekt bekommt einen neuen Namen: Tara – Internationales Mädchen- und Frauenprojekt e.V.
1. Lübecker Markt der Frauen (in Kooperation mit verschiedenen Veranstalterinnen)

1999
Frauencafé (monatliche Treffen), im Stadtteilbüro Kücknitz

Frauentänze – Musik und Tanz verbindet (regelmäßiger Tanztreff)

10-jähriges Bestehen des Internationalen Mädchen- und Frauenprojektes. Zu diesem Anlass verschiedene Veranstaltungen

10 Jahre vernetzte Frauenarbeit in Lübeck: „1-2-10 im Sauseschritt eilt die Zeit – wir eilen mit!“ Aranat, Biff, Frauennotruf und das Internationale Mädchen- und Frauenprojekt feiern gemeinsam den

10. Geburtstag im Werkhof

1993
Einrichtung einer hauptamtlichen Stelle (30 Stunden), finanziert durch die Hansestadt Lübeck

1992
Internationaler Treff (mit regelmäßigen monatlichen Treffen)

1991
Tag der offenen Tür: Vorstellung des Mädchen- und Frauenprojektes für die Bürgerinnen und Bürger Lübecks (mit Karikatur-Ausstellung, Folklore, Filmdarbietung)

Internationales Frauenfest (mit Lesung und Auftritt des türkischen Frauenchors)

Malwettbewerb zur Woche der ausländischen MitbürgerInnen

Teilnahme an den Antirassistischen Kulturtagen, ab 1991 jährliche Beteiligung

1990
Projektfinanzierung und ABM-Stelle von Jale Işözen durch das Arbeitsamt Lübeck

Teilnahme an den Interkulturellen Wochen in Lübeck, ab 1990 jährliche Beteiligung

1989
Gründung des Freundschaftsvereins für Solidarität und Völkerverständigung e.V. und seinem Internationalen Mädchen- und Frauenprojekt. Angebot von Beratung, Informationen und Freizeitaktivitäten, im Akzent-Haus, Lübeck, April 1989

1. Internationales Frauen- & Mädchenfest